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Prototyp in Entwicklung

Digitale Gesundheitsakte...
EU-datenschutzkonform, verschlüsselt nach ISO-Standards, international zugänglich, KI-gestützt, bürokratiearm. 

Verschlüsselt

Die Entwicklung und Prototypisierung erfolgt nach anerkrannten ISO-Standards und DSGVO-Richtlinen, um Gesundheitsdaten den maximalen Schutz zu bieten.

International

Ziel der Entwicklung ist ein weltweiter Zugang per Webaccess in allen Sprachen, freigegeben situativ durch den Patienten, unabhängig von lokaler IT-Infrastruktur.

Bürokratiearm

Zur Zufriedenheit von Fachkräften und Patienten und zur Steigerung von Effizienz und Qualität setzen wir auf bürokratiearme, KI-gestütze  Dokumentation.

Vision

Mittels medizinisch supervidierter Selbstverwaltung des Patienten entsteht dankt maximaler Digitalisierung und KI-Unterstützung eine datenschutzkonforme, verschlüsselte Akte.

Diese ist dank Webaccess unabhängig von lokaler IT-Infrastruktur und bürokratischen Hürden, was die Zufriedenheit der involvierten Fachkräfte steigert und gleichzeitig eine Effizienz- und Qualitätssteigerung der medizinischen Versorgung durch koordinierte, nachvollziehbare und strukturierte Dokumentation ermöglicht. 

Was ist neu an dieser Lösung?

Im Gegensatz zu bisherigen Lösungen reduziert der bürokratische Aufwand drastisch, da eine Mitverantwortung in der Verwaltung dem Patienten selbst übertragen wird.

Dank Webacess lässt sich die Patientenakte orts- und unabhängig von lokal verfügbarer IT-Infrastruktur in beliebiger Sprache abrufen.

Die Lösung zielt auf eine Effizienz- und Qualitätssteigerung der Versorgung und auf eine Verbesserung der Arbeitszufriedenheit bei medizinischem Personal ab. 

Woraus ergibt sich Bedarf für diese Lösung?

Studien und Berichte (u. a. KOFA Kompakt-Report 10/2024, Gutachten SVR Gesundheit 2024, BMC Geriatrics) zeigen einen massiven Fachkräftemangel und eine chronische Überlastung im Gesundheitswesen, wobei insbesondere Dokumentation, Aktenrecherche und regulatorische Anforderungen zentrale Zeitfresser sind.  

Gleichzeitig belegen Erhebungen wie HLS-GER 2 und HLS 19 eine unzureichende Gesundheitskompetenz vieler Patienten und damit einen klaren Innovations- und Versorgungsbedarf.

Internationale Vergleiche (Commonwealth Fund 2024) zeigen, dass Deutschland bei hohen Kosten nur mittelmäßige Systemleistung erzielt, sodass Effizienzgewinne dringend notwendig sind.

Studien belegen, dass Digitalisierung im Gesundheitswesen sowohl Versorgungsqualität als auch Arbeitszufriedenheit verbessert und Kündigungsabsichten reduziert. 

Zudem lassen sich laut einer McKinsey-Studie aus 2022 durch konsequente Digitalisierung im Gesundheitswesen bis zu 42 Mrd. € jährlich alleine in Deutschland einsparen.

Der große adressierbare Markt (6,1 Mio. Beschäftigte, >70.000 Praxen, ~1.900 Krankenhäuser) sowie politische und technologische Unterstützung unterstreichen den klaren Bedarf für gänzlich neu gedachte alternative Lösungen.

Gibt es bereits ähnliche Anwendungen?

Bisherige Anwendungen sind den genannten Herausforderungen nicht gewachsen – entweder ist die Entwicklung staatlich kontrolliert (elektronische Patientenakte) und nicht ausreichend digital und agil, sodass die Nutzer fernbleiben und seit mehreren Monaten (Stand Februar 2026) verpflichtende Schnittstellen in lokale IT-Infrastruktur nicht umgesetzt sind. Oder das Vertrauen in die Datenschutzkonformität und Verschlüsselung außereuropäischen Unternehmen und ihre Lösungen fehlt. 

Keine der bisherigen Lösungen kann auf absehbare Zeit eine umfassende und effektive Verbesserung der Versorgung sowie Arbeitsbedingungen des medizinischen Fachpersonals erreichen. 

Außerdem zielt keine der bisherigen Lösungen darauf ab, die Verantwortlichkeiten der beteiligten Akteure im Gesundheitswesen neu zu denken, was unserer Ansicht nach großes Potential hat, um bürokratische Hürden abzubauen. 

Nutzeroberfläche für Fachpersonal im Prototyp

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